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CHOCO

Und, welcher Typ sind Sie?! … Zartbitter, Vollmilch oder Weiße Schokolade?!

 

Bei mir ist es ganz klar: Zartbitter mit Nuss.

 

Aber wussten Sie, dass die Geschichte der Schokolade eine lange ist?

Schon die Maya tranken Kakao als bitteres, schaumiges Getränk - oft verfeinert mit Gewürzen wie Chili oder Vanille. Damals war der Kakao als Getränk noch absolut zuckerfrei und galt als „Speise der Götter“.

Auch bei den Azteken war Kakao ein wichtiges Gut. Er galt auch hier als heilig und wurde ebenfalls mit Gewürzen konsumiert. Die Azteken nutzten Kakao sogar als Zahlungsmittel. Ein Truthahn kostete rund 100 Kakaobohnen.

Aber vom flüßigen Göttertrunk bis zur ersten Tafel Schokolade war es noch ein wenig hin.

 

1847 - also rund 1400 Jahre nach dem ersten Schluck Kakao - gab es die erste feste Schokolade, hergestellt von der Firma J.S. Fry & Sons.
Die erste Milchschokolade erfand dann 1875 der Schweizer Daniel Peter - er mischte diese mit Kondensmilch von Henri Nestlé.

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Aber wieso heißt es eigentlich, dass Schokolade glücklich macht? 

Schokolade enthält Stoffe wie Theobromin und Phenylethylamin - beides natürliche Inhaltsstoffe, die stimulierende Effekte haben. 

Theobromin wirkt sanft anregend, ähnlich wie Koffein, aber schwächer, und erweitert die Blutgefäße. Phenylethylamin wird mit der Freisetzung von Endorphinen und einem Gefühl von Euphorie in Verbindung gebracht und kann den Blutzuckerspiegel erhöhen.

 

Besonders dunkle Schokolade enthält Flavonoide - Antioxidantien, die Zellschutz bieten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen können.

Aber "Achtung" an alle, die die obere Frage mit „Vollmilch“ oder „weiß“ beantwortet haben: Je heller die Schokolade, je weniger der gesunden Stoffe sind enthalten.

 

Die Produktion und der Anbau von Kakao war schon zur Zeit der Maya aufwendig. Kakaobäume benötigen tropische Regionen und viel Wasser.

Für eine Tafel Schokolade mit 100g benötigt man beispielsweise 1700 Liter Wasser. Auch sollte man auf Fair-Trade und Bio-Varianten achten, da der Kakaoanbau leider immer noch mit Kinderarbeit und geringen Löhnen in Verbindung steht.

 

Aber wieso heißt es eigentlich, dass Schokolade glücklich macht? 

Schokolade enthält Stoffe wie Theobromin und Phenylethylamin - beides natürliche Inhaltsstoffe, die stimulierende Effekte haben. 

Theobromin wirkt sanft anregend, ähnlich wie Koffein, aber schwächer, und erweitert die Blutgefäße. Phenylethylamin wird mit der Freisetzung von Endorphinen und einem Gefühl von Euphorie in Verbindung gebracht und kann den Blutzuckerspiegel erhöhen.

 

 

 

Besonders dunkle Schokolade enthält Flavonoide - Antioxidantien, die Zellschutz bieten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen können.

Aber "Achtung" an alle, die die obere Frage mit „Vollmilch“ oder „weiß“ beantwortet haben: Je heller die Schokolade, je weniger der gesunden Stoffe sind enthalten.

 

Die Produktion und der Anbau von Kakao war schon zur Zeit der Maya aufwendig. Kakaobäume benötigen tropische Regionen und viel Wasser.

Für eine Tafel Schokolade mit 100g benötigt man beispielsweise 1700 Liter Wasser. Auch sollte man auf Fair-Trade und Bio-Varianten achten, da der Kakaoanbau leider immer noch mit Kinderarbeit und geringen Löhnen in Verbindung steht.

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Aber wie kommen wir auf das leckere Luxusprodukt?

 

Sofie Sveningard, die Designerin hinter Sort Aarhus, hat der Köstlichkeit eine Farbe ihrer Kollektion gewidmet. Und die Farbe „choco“ kann viel. Dieses Braun ist ein gedämpfter, warmer Ton, der aus Rot-, Gelb- und etwas Blauanteil entsteht. Dadurch enthält „choco“ subtile Wärme, die viele natürliche Hautuntertöne – ob warm, neutral oder sogar kühl – harmonisch ergänzt, statt mit ihnen zu konkurrieren.

 

Somit ist „choco“ nicht nur lecker, sondern auch ein fantastischer Farbton für eine Herbst-/Winterkollektion. "Choco" schafft einen angenehmen Kontrast zu heller Haut, ohne hart zu wirken. Bei mittleren und dunkleren Hauttönen fügt sich der Ton natürlich ein und betont Tiefe und Leuchtkraft, statt zu „verschlucken“. So entsteht ein weiches, schmeichelndes Gesamtbild.

Die Kombinationsmöglichkeiten sind vielfältig.

 

Viel Spaß beim Genuss von CHOCO!

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