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AMBER – das schwimmende Gold und seine Farbe

Amber – auch Ambra genannt – ist eine sagenumwobene Substanz, die seit jeher als äußerst wertvoll gilt. In früheren Zeiten war Ambra teilweise sogar kostbarer als Gold, da sie in der Parfümherstellung als besonders hochwertiges Fixiermittel diente.

Doch warum spricht man vom „schwimmenden“ Gold?
Ambra bildet sich im Darm des Pottwals, vermutlich als Schutzreaktion gegen scharfe, unverdauliche Nahrungsbestandteile wie beispielsweise Tintenfischschnäbel. Die Substanz wird entweder auf natürliche Weise ausgeschieden oder nach dem Tod des Wals freigesetzt. Frische Ambra ist dunkel, weich und verströmt einen äußerst unangenehmen Geruch. Mit der Zeit jedoch entwickelt sie sich zu dem begehrten Stoff, der sie so wertvoll macht: Die Substanz härtet aus und entfaltet einen süßlich-erdigen Duft. 

Ambra blickt auf eine lange Geschichte zurück. In Europa und im Nahen Osten wurde sie verwendet, um Duftstoffe länger haltbar zu machen. Doch auch in der Medizin und bei Ritualen war sie begehrt. Man glaubte, ihr Duft könne Krankheiten abwehren oder Glück bringen. Zur Zeit der Pest trugen Menschen Ambra-Perlen, um sich vor der „schlechten“ Luft zu schützen.

Sogar in der Kulinarik soll Ambra Verwendung gefunden haben – historischen Berichten zufolge wurde sie zum Würzen von Speisen eingesetzt. In Parfums verleiht Ambra eine tiefe, sinnliche, moschusartig-erdige Basisnote. In modernen Düften wird sie jedoch häufig durch synthetische Duftstoffe wie Ambroxan ersetzt, da echte Ambra extrem teuer und schwer zu beschaffen ist.

Amber – auch Ambra genannt – ist eine sagenumwobene Substanz, die seit jeher als äußerst wertvoll gilt. In früheren Zeiten war Ambra teilweise sogar kostbarer als Gold, da sie in der Parfümherstellung als besonders hochwertiges Fixiermittel diente.

Doch warum spricht man vom „schwimmenden“ Gold?
Ambra bildet sich im Darm des Pottwals, vermutlich als Schutzreaktion gegen scharfe, unverdauliche Nahrungsbestandteile wie beispielsweise Tintenfischschnäbel. Die Substanz wird entweder auf natürliche Weise ausgeschieden oder nach dem Tod des Wals freigesetzt. Frische Ambra ist dunkel, weich und verströmt einen äußerst unangenehmen Geruch. Mit der Zeit jedoch entwickelt sie sich zu dem begehrten Stoff, der sie so wertvoll macht: Die Substanz härtet aus und entfaltet einen süßlich-erdigen Duft. 

Ambra blickt auf eine lange Geschichte zurück. In Europa und im Nahen Osten wurde sie verwendet, um Duftstoffe länger haltbar zu machen. Doch auch in der Medizin und bei Ritualen war sie begehrt. Man glaubte, ihr Duft könne Krankheiten abwehren oder Glück bringen. Zur Zeit der Pest trugen Menschen Ambra-Perlen, um sich vor der „schlechten“ Luft zu schützen.

Sogar in der Kulinarik soll Ambra Verwendung gefunden haben – historischen Berichten zufolge wurde sie zum Würzen von Speisen eingesetzt. In Parfums verleiht Ambra eine tiefe, sinnliche, moschusartig-erdige Basisnote. In modernen Düften wird sie jedoch häufig durch synthetische Duftstoffe wie Ambroxan ersetzt, da echte Ambra extrem teuer und schwer zu beschaffen ist.

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Auch die Farbnuancen der Ambra sind faszinierend, denn sie variieren stark. Ihre Farbe verändert sich im Laufe der Zeit: Zunächst weich und dunkel, oxidiert und hellt sie durch den Einfluss von Sonnenlicht, Luft und Meerwasser allmählich auf. Je länger sie im Meer „reifen“ kann, desto heller und fester wird sie in der Regel.

Carsten Rundholz hat eine der aktuellen RUNDHOLZ DIP-Farben nach diesem faszinierenden Stoff benannt. Die Farbe ist ebenso spannend wie ihre Inspiration: ein warmer, satter Grauton mit vielschichtigen Nuancen, die von tiefem Lila bis hin zu schimmerndem Silbergrau reichen.

Diese außergewöhnliche RUNDHOLZ DIP-Farbe harmoniert mit nahezu jedem Haut- und Haarton und ist ein besonderer Tipp für Frauen, die auf schmeichelnde, satte Farben setzen.

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